Kosten


Zuzahlungen bei Hilfsmitteln PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulrich Schirrmann   

Für Hilfsmittel, die zum Verbrauch bestimmt sind – das sind zum Beispiel:

 Inkontinenzhilfen,
 Stoma-Artikel,
 Verbrauchsmaterialien für ein Beatmungsgerät und Applikationshilfen wie Sonden 
 oder Insulinspritzen

zahlen Sie zehn Prozent der Kosten pro Packung dazu, maximal aber zehn Euro für den gesamten Monatsbedarf an solchen Hilfsmitteln.

Für alle anderen Hilfsmittel gilt die Zuzahlungsregel von zehn Prozent des von der Krankenkasse zu übernehmenden Betrags, jedoch mindestens fünf Euro und maximal zehn Euro. In jedem Fall zahlen Sie nicht mehr als die Kosten des Mittels.

Die Preise für Hilfsmittel werden zwischen den Krankenkassen und den Leistungserbringern vereinbart. Ist für ein erforderliches Hilfsmittel ein Festbetrag festgesetzt, bildet dieser die Obergrenze für die vertraglich zu vereinbarenden Preise.

Auf Nachfrage informiert Sie Ihre Krankenkasse über ihre Vertragspartner und die wesentlichen Inhalte der Verträge, d.h. insbesondere über den Umfang und die Qualität der vertraglich vereinbarten Leistungen.

Aktualisiert ( Freitag, 22. Oktober 2010 um 15:20 )
 


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